«Brotox» oder natürliche Ausstrahlung – welche Wirkung willst Du zeigen?

 
 
 

Schönheits-Operationen sind verpönt …oder doch nicht?

Lange Zeit galt in der Männerwelt vor allem eines: Leistung zählt.
Doch dieses Bild wandelt sich.

Heute stehen auch Männer zunehmend unter einem starken Schönheitsdruck. Was bei Frauen oft als «unnatürlich» kritisiert wird, ist in Führungsetagen längst angekommen – subtil, aber deutlich sichtbar.

Der Trend heisst: «Brotox» – Botox für Brothers.

Warum entscheiden sich immer mehr Männer für ästhetische Eingriffe?

Es geht dabei weniger um klassische Eitelkeit.
Vielmehr steht ein strategisches Ziel im Vordergrund: ein frischeres, markanteres, durchsetzungsstarkes Auftreten.

Junge Führungskräfte möchten ihr «Babyface» hinter sich lassen, um in einer kompetitiven Welt ernster genommen zu werden.

Erfahrene Manager wollen dem Jugendwahn begegnen und neben jüngeren Mitbewerbern weiterhin energiegeladen und präsent wirken.

Unser Erscheinungsbild beeinflusst, wie wir wahrgenommen werden – und damit auch, wie kompetent wir eingeschätzt werden.

Der Unterschied zwischen Männern und Frauen

Frauen kennen diesen Effekt seit Jahrzehnten – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen.
Studien zeigen immer wieder: Je attraktiver eine Frau wahrgenommen wird, desto weniger Kompetenz wird ihr teilweise zugeschrieben.

Ein Spannungsfeld, das beide Geschlechter betrifft – wenn auch auf unterschiedliche Weise.

Der «Zoom-Effekt»

Seit der Pandemie hat sich die Selbstwahrnehmung zusätzlich verändert. Videokonferenzen führen dazu, dass wir uns ständig selbst betrachten. Die Dermatologin Shadi Kourosh prägte dafür den Begriff «Zoom Dysmorphia».

Durch die dauernde Konfrontation mit dem eigenen Spiegelbild auf grossen Bildschirmen werden kleinste Fältchen plötzlich zum Fokus der Aufmerksamkeit.

Während viele Frauen es gewohnt sind, ihr Spiegelbild regelmässig zu prüfen, ist diese intensive Selbstbeobachtung für viele Männer neu.
Und so wird der Gedanke der Optimierung – bekannt aus Unternehmensstrategien – unbewusst auf den eigenen Körper übertragen: effizient, leistungsfähig, verbessert.

Status und Sichtbarkeit

Prominente Persönlichkeiten wie Elon Musk oder Jeff Bezos zeigen eindrücklich, wie sich das äussere Erscheinungsbild im Laufe einer Karriere verändern kann.

Doch bei aller Offenheit gegenüber ästhetischen Möglichkeiten gilt:
Wahre Ausstrahlung entsteht nicht durch eine Injektion.

Ein frischer Look kann den ersten Eindruck positiv beeinflussen. Für eine langfristig erfolgreiche Karriere bleiben jedoch Kompetenz, Präsenz und Kommunikationsfähigkeit entscheidend.

Vielleicht ist die Investition in persönliche Entwicklung nachhaltiger als der nächste Termin in der Klinik.


Wusstest Du?

Deine Ausstrahlung lässt sich auch auf natürliche Weise beeinflussen.
Gezielte Gesichtsmuskelübungen können Spannungen lösen, die Mimik harmonisieren und Dir ein waches, entspanntes Erscheinungsbild schenken.

Der erste Schritt ist bewusste Wahrnehmung.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, buche Dir gerne einen unverbindlichen Call.
Ich freue mich auf den Austausch mit Dir.


Aktueller Pressetext zum Thema Männer & Schönheitsdruck

In einem aktuellen Medienbeitrag wird beleuchtet, wie sich der Schönheitsdruck auf Männer – insbesondere auf Führungskräfte und Manager – zunehmend verändert. Der Artikel zeigt, warum äussere Wirkung, Präsenz und Maskulinität heute stärker wahrgenommen werden und weshalb immer mehr Männer über ästhetische Eingriffe nachdenken. Gleichzeitig wird diskutiert, welchen Einfluss das Aussehen tatsächlich auf Karriere und Erfolg hat – und warum Kompetenz, Kommunikation und innere Stabilität langfristig entscheidender bleiben.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (PDF).